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Der Zeitpunkt ist gekommen und der Blog von mac4students schliesst heute seine Pforten.

Während mehr als einem Jahr haben wir CampusReps den Versuch unternommen, Schweizer Studenten mit Hilfe dieser Platform zu unterhalten und unterstützen. Nun möchten wir euch unsere Inhalte in Zukunft nur noch über Facebook näher bringen und sind überzeugt, dass dies der ideale Ort ist, um euch wertvolle Tipps und Tricks rund um das Leben eines Mac-/iPad-/iPhone-Studenten zu vermitteln.

Wir freuen uns über deinen Besuch auf unserer FACEBOOK-PAGE.

Ein herzlicher Dank für viele wertvolle Beiträge und unermüdliches Engagement geht an Stephana Müller, Marc Feldmann, Marc Uhlmann, Michael Fischer, Nicolas Elsener, Fabian Müller, Dennis Schibli und vor allem Sandro Meyer, welcher diesen Blog ins Leben gerufen, die Grundsteine gelegt hat und uns  jederzeit beratend zur Seite gestanden ist.

Vier Wochen lang Zeitungen und Zeitschriften lesen – GRATIS!

Die iKIOSK App von Axel Springer Schweiz AG macht es möglich: Während vier Wochen kannst du Zeitschriften wie die “BILANZ”, den “Beobachter” als auch Zeitungen wie “Die Welt”, “Welt am Sonntag” oder die “Handelszeitung” gratis testen. Informationen zu weiteren Angeboten und der App findest du im iTunes Store.

Lonely Planet Apps – genau das Richtige für unterwegs!

Wer zu den Glücklichen gehört, bald seine Sachen packen und auf Reise gehen kann, der sollte vorher unbedingt einen Blick auf die Lonely Planet Apps werfen: Entdecke die Stadt auf eigene Faust mit Hilfe der Walking Tour oder lass dich von den City Guides durch unbekannte Gebiete leiten – mehr Infos zu den zahlreichen App-Reiseführern gibts im iTunes Store.

Interessantes im Tagesanzeiger!

Zwei Artikel aus dem Tagi haben heute meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen:

1. Google und Apple teilen sich gemäss einer Studie des internationalen Beratungsunternehmens Universum den ersten und zweiten Platz als “Wunsch-Arbeitgeber” der Studenten – und dies unabhängig der Studienrichtung! Das Bild wird aber etwas getrübt durch folgende Aussage: “Obwohl Nachhaltigkeit und Ethik auch in der universitären Welt Schlagworte sind, orientieren sich Studierende an anderen Werten, wenn es um die eigene Karriere geht: Markterfolg und Prestige ihres Wunscharbeitgebers haben einen viel höheren Stellenwert als etwa gesellschaftliche Verantwortlichkeit und hohe ethische Standards.”
Zum Artikel geht’s hier.

2.«Ich habe mir ein iPhone gekauft und mich danach ziemlich schlecht gefühlt, beinahe so, als hätte ich mein Nokia betrogen, mit jemand Jüngerem und Attraktiverem, mit jemandem, der mir zuhört und mit dem ich mich besser fühle.» Er sei verliebt ins iPhone, schreibt der finnische Blogger Dahlberg, welcher in einem heutigen Artikel des Tagesanzeigers zitiert wird. Problematisch: Für die Finnen ist Nokia “der Nationalheld” – wie für uns Schweizer die Schoggi, der Käse oder das Schweizer Sackmesser. Und der Ablösungsprozess ist hart – aber er findet statt: «Nokia und ich, wir passten nicht mehr zusammen. Das Design, die Benutzerführung, all dies erinnerte mich plötzlich an eine ältere Generation, zu der ich nicht mehr gehöre.»
Zum Artikel geht’s hier.

PC = Kühlschrank? Ich bin verwirrt!

Grandioses Marketing auf Seiten Microsoft…. NOT!

Man nehme einen PC, vergleiche diesen mit einem kleinen Kühlschrank, und stelle am Ende klar, dass eine XBox doch noch cooler ist als eine Eiswürfelform? Ich bin verwirrt! Und ausserdem: Was erhalte ich, wenn ich eine XBox kaufe? Vielleicht eine Laserwaffe? Und wenn ich eine Laserwaffe kaufe? Dann wahrscheinlich einen Kühlschrank!
Oder habe ich hier etwas falsch verstanden?

Der Belegleser

Das iPhone fällt unter den Mobiltelefonen in die Kategorie “Smartphone”. Nun was macht ein Mobiltelefon aus, dass es “Smartphone” genannt werden darf? Ist es der grosse Display, die Möglichkeit Emails zu empfangen/senden, oder Musik zu hören? Meiner Meinung nach sind es die Apps, die mir ermöglichen neue Aufgaben mit dem Mobiltelefon zu erledigen für welche das Gerät überhaupt nicht konzipiert war. Unter den unzähligen Apps gibt es nur wenige, die das Prädikat “smart” wirklich verdienen. Eines davon ist “Scan and Pay” von den Entwicklern “Zyense”. Mit diesem App wird dein iPhone zum Belegleser!
Ein kleiner negativ Punkt ist, dass man für die Verbindung zwischen Mac und iPhone noch ein Programm Namens “Vine Server” (kostenlos) herunter laden muss. Jedoch kann man sich trösten, denn diese Software ist auch für einen “richtigen” Belegleser nötig.
Ein plus ist ganz klar, dass das App zum ausprobieren kostenlos ist. Ist man mit den technischen Bedienungen zufrieden, so kann man das App für 3.30 CHF kaufen.
Weitere Informationen über die Installation findest du unter: www.zyense.ch

HSG Bobby Car Battle 2011

Zum zweiten Mal fand gestern hinter der Uni St. Gallen das Bobby Car Battle statt. Vierzehn Teams, darunter auch extra aus Fribourg, Bern und Zürich Angereiste, lieferten sich auf ihren gepimpten Bobby Cars ein erbittertes Rennen um den Platz in der Hall of Fame.

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Neptun Flyer revival!

In der neusten Ausgabe des studiversum habe ich soeben ein altes Prachtstück wiederentdeckt: Unser Neptun Flyer vom September 2009 hat’s auf die Titelseite geschafft! Wer keine Ausgabe des studiversum auf dem Campus ergattert hat, kann hier die pdf Version einsehen – liest sich übrigens super auf dem iPad!

FHNW goes iTunesU!

Für alle, die es noch nicht wissen: Die FHNW ist die erste Deutschschweizer Fachhochschule, die ihre podcasts auf iTunesU zur Verfügung stellt! Der Seite kommt sehr stylish daher und v.a. die Vorlesungen von William Rankin sind top! Reinschauen lohnt sich allemal!

Jambox Lautsprecher = für das Ohr und das Auge!

Jambox zieht alle Blicke und Ohren auf sich.
Für gemütliche WG-Abende oder chillige Grill-Nachmittage: Mit Jambox von Jawbone kannst immer und überall den richtigen Sound dabei haben und für gute Stimmung und Erstaunen sorgen!

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